- Was ist Kinderyoga überhaupt?
Yoga wie für Erwachsene mit einem große Unterschied: die Kinder werden spielerisch mit Hilfe von kleinen Geschichten an die Yogaübungen herangeführt.
- Warum ist Kinderyoga wichtig?
In der Yogapraxis gibt es kein gut oder schlecht, kein Sieger oder Verlierer. Die Kinder erreichen in der Entspannungsphase einen ruhigen, ausgeglichenen und sorgenfreien Zustand. Die Übungen erhalten die Beweglichkeit der Wirbelsäule, Muskeln und Gelenke. Die Atemübungen versorgen den Körper mit Sauerstoff und Lebensenergie. In dieser schnelllebigen Zeit ist Zeit für Achtsamkeit und Bewusstheit sehr wertvoll.
- Was lernen Kinder im Yoga?
Die Kinder lernen eine aufrechte Haltung und Körperbewusstsein, dadurch wird das Selbstvertrauen gestärkt. Balanceübungen fördern die koordinative Entwicklung und Atemübungen beruhigen und entspannen. Yoga ist eine schöne Unterstützung und lässt die Kinder das Leben mit allen Sinnen intensiv wahrnehmen.
- Wie ist eine Kinderyogastunde aufgebaut?
Als erstes begrüßen wir uns, dann darf jedes Kind die Klangschale anschlagen, es folgt eine kleine Meditation, Atemübung oder eine Übung zur Sinnesschulung, danach erwärmen wir uns spielerisch und starten dann die Geschichte, in die die Yogaübungen und der kleine Kindersonnengruss mit einfließen. Spiele regen die Phantasie der Kinder an und fördern die Kreativität. Dann entspannen wir uns zum Abschluss bei einer Phantasiereise oder einer Reise durch den Körper und verabschieden uns voneinander. Auch wenn die Themen immer wechseln, bleibt der Ablauf wie beschrieben immer erhalten.
Stuhlyoga
Wir mobilisieren unseren ganzen Körper, üben eine aufrechte Haltung und das Gleichgewicht zu halten. Atemübungen lassen uns in unser Innenleben abtauchen und entspannen.
Faszienyoga
Durch federnde und schwingende Bewegungen aktivieren wir die faszialen Strukturen und halten diese elastisch und geschmeidig. Wir genießen die Bewegungen und lassen los.